BellyPod #30: Im Portrait – Abeer Will

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

in diesem BellyPod habe ich einen besonderen Gast. Abeer Will, Tänzerin und Dozentin aus Hildesheim, stellte sich meinem Mikrofon und meinen Fragen. Im Bundesverband für orientalischen Tanz (BVOT) ist sie die Fachfrau für ägyptische Folklore. Ihr Markenzeichen ist ihre unbändige Lebensfreude und die überschäumende Energie, die sie an den Tag legt. Der Unterricht bei ihr führt die Frauen an ihre persönlichen Grenzen und darüber hinaus. Dabei versteht sie es nicht nur die Technik gekonnt an die Frau zu bringen, sondern auch jede Menge Hintergrundwissen. Unterricht bei Abeer lohnt sich immer, egal ob fortlaufender Kurs oder „nur“ ein Workshop. Sie ist Tänzerin aus Leidenschaft und Dozentin mit ganzer Seele.

Abeer moderierte fachkundig und mit viel Charme die Jubiläumsshow "Nilfahrt auf dem Rhein" des Bundesverbandes für orientalischen Tanz im Jahr 2014.

Abeer moderierte fachkundig und mit viel Charme die Jubiläumsshow „Nilfahrt auf dem Rhein“ des Bundesverbandes für orientalischen Tanz im Jahr 2014.

Die Musik der heutigen Sendung stammt von der CD „Oriental Fantasy, Vol. 10, Egyptian Love Affair“ von Beata und Horatio Cifuentes und ist natürlich gemafrei.

Ich wünsche euch einen schönen Sommer.

Bis bald Eure

Chiara Naurelen

BellyPod #29: Der Gang auf die Bühne

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

die Bühne ist für einen Künstler ein besonderer Raum. Für den einen sind es die berühmt-berüchtigten Bretter, die die Welt bedeuten. Für andere ist die Bühne der reinste Horror.
Dazwischen liegt die ganze Bandbreite an Emotionen. Leichtes Lampenfieber, ein bisschen Magengrummeln, Aufgeregtheit oder kühles Abwägen der Situation. Jede Tänzerin empfindet den Gang auf die Bühne anders.
Routinierte und professionelle Tänzerinnen haben ihre eigenen Rituale, um die Aufregung vor dem Gang auf die Bühne zu dämpfen und in ruhige, normale Bahnen zu lenken. Manche anderen dagegen, wissen nicht, was sie tun sollen, um das Phänomen Lampenfieber in den Griff zu bekommen, damit der Gang auf die Bühne nicht zu einem Spießrutenlauf wird.
Seminare, wie der BATO-Workshop „Körperwahrnehmung und Bühnenpräsenz“ geben Hilfen und Techniken an die Hand um sich selbst oder auch seine Schüler auf diesen Moment, nämlich das Tanzen auf der Bühne, vorzubereiten.
Vor einigen Wochen habe ich dieses Seminar besucht. Es wurde und wird geleitet von Christel Harsch. Sie ist Dipl.-Sozialpädagogin und hat im Laufe der Zeit zahlreiche Fortbildungen im Bereich Tanztherapie und Theaterpädagogik gemacht. Auch eine Clowns-Ausbildung hat sie absolviert. Sie stand selber als Akteurin auf der Bühne im Rampenlicht und auch als Regiesseurin davor. Sie kennt somit beide Seiten des Bühnenrandes. Vor allen Dingen: sie ist auch orientalische Tänzerin.

 

Seinen eigenen Körper wahrnehmen und sich bewusst machen, wie Emotionen vertanzt werden können.

Seinen eigenen Körper wahrnehmen und sich bewusst machen, wie Emotionen vertanzt werden können.

Bühnenpräsenz-Seminare oder Theater-Seminare werden auch in Theaterwerkstätten oder VHS angeboten. Auch in den großen Tanzstudios finden immer mal wieder Workshops zu diesen Themen statt. Wenn man die Augen offen hält, kann man solche Angebote durchaus finden. Und sie lohnen sich nicht nur für diejenigen, die wissen, dass sie auf die Bühne wollen, sondern auch für diejenigen, die etwas unsicher sind. Diese Seminare oder Workshops können dabei helfen herauszufinden, ob der Gang auf die Bühne für einen selber im Rahmen des Möglichen ist, also, man sein Lampenfieber kontrollieren kann und damit auch Freude auf der Bühne empfindet. Oder auch, um festzustellen, dass die Bühne und damit das Präsent-Sein im Rampenlicht tatsächlich für einen selber nichts ist.

Partner-Arbeit ist auch wichtig für die Bühnenpräsenz.

Partner-Arbeit ist auch wichtig für die Bühnenpräsenz.

So, das wars dann wieder …
Die Musik der heutigen Sendung stammt von der CD „El Prince“ von Sayed Balaha in Zusammenarbeit mit Said el Amir und ist natürlich gemafrei.

Tschüß Eure

Chiara Naurelen

BellyPod #27: Choreografie vs. Improvisation

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

Choreografie oder lieber Improvisation? Diese Entscheidung ist manchmal nicht leicht. Am einfachsten haben es hier diejenigen, die sich nicht entscheiden müssen. In diesem Fall oft die Teilnehmerinnen in einem Kurs oder Tänzerinnen in einem Ensemble. Ihnen wird gesagt tanze dies oder jenes.
Die Trainer und Trainerinnen haben es dagegen schwer. Ihnen fällt die Entscheidung zu, was sie selbst oder ihre Teilnehmerinnen oder Ensemble-Frauen tanzen sollen.
Was sind eigentlich die Vorteile der Choreografie gegenüber der Improvisation? Was ist denn nun Choreografie? Und was ist Improvisation? Dazu gibt es die verschiedensten Meinungen. Es gibt Tänzer/innen, die bevorzugen fertige Choreografien. Ihnen fällt es schwer zu improvisieren. Dann gibt es die Tänzer/innen die sich mit Choreografien schwer tun. Sie bevorzugen immer wieder die Improvisation. Was man selber bevorzugt, muss man durch Versuch und Irrtum herausfinden. Dafür gibt es kein Patent-Rezept.

Beim Workshop "Choreografielehre und Improvisation" wurde das erworbene und bisherige Wissen direkt praktisch angewendet.

Beim Workshop „Choreografielehre und Improvisation“ wurde das erworbene und bisherige Wissen direkt praktisch angewendet.

Aber man kann beides lernen. In einschlägigen Workshops kann man in die Improvisation, wie auch in die Choreografielehre hineinschnuppern und herausfinden, was einem persönlich mehr liegt. Insbesondere für Trainer/innen ist es wichtig zu wissen, wie eine Choreografie funktioniert und wie man diese sinnvoll aufschreibt bzw. vermittelt. Viele dieser Workshops sind Bestandteil von Ausbildungsgängen im orientalischen Tanz.

Kleine Hilfsmittel um Choreografie-Bilder zu erstellen. Raumrichtungen und Blickrichtungen können mit den kleinen Holzfiguren schnell und übersichtlich gestellt werden.

Kleine Hilfsmittel um Choreografie-Bilder zu erstellen. Raumrichtungen und Blickrichtungen können mit den kleinen Holzfiguren schnell und übersichtlich gestellt werden.

Von dem Workshop „Choreografielehre und Improvisation“ beim Bundesverband für Orientalischen Tanz e.V., im Rahmen der Ausbildung BATO, habe ich ein Interview zu diesem Thema mitgebracht. Moona aus der Nähe von Schweinfurt war so nett sich meinem Mikrofon zu stellen. Vielen Dank dafür!!

Die Musik der heutigen Sendung stammt von der CD „Oriental Fantasy Vol. 9, The Heartbeat of Cairo“ von Beata und Horatio Cifuentes und ist natürlich gemafrei. In der nächsten Ausgabe gibt es dann mal wieder ein Tänzerinnen-Portrait.

Bis bald Eure
Chiara Naurelen

BellyPod #26: Wie wichtig ist Tanztechnik?

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

Tanztechnik ist etwas wichtiges, Tanztechnik ist essentiell und Tanztechnik ist notwendig. Diese Aussagen sind alle richtig. Doch – was ist Tanztechnik überhaupt? Reicht es nicht einfach ein bisschen mit den „Hüften zu wackeln“, wie das doch oft von Leuten angenommen wird, die sich OT anschauen? Aber trotz der Wichtigkeit der Tanztechnik ist man sich über die endgültige Form derselben nicht ganz einig. Es gibt mittlerweie verschiedene Ansätze der Tanztechnik.

Auch kleine Hilfsmittel, wie hier ein Franklin-Ball, kommen bei der Didaktik der Tanztechnik zum Einsatz. Impression vom Tanztechnik-Seminar der BATO im Januar 2015.

Auch kleine Hilfsmittel, wie hier ein Franklin-Ball, kommen bei der Didaktik der Tanztechnik zum Einsatz. Impression vom Tanztechnik-Seminar der BATO im Januar 2015.

In diesem Podcast habe ich dazu Miriam Missura Marzetta interviewt. Miriam ist BATO-Dozentin für Tanztechnik und hat zu diesem Thema zwei Bücher geschrieben. In Band I der „Neuen Bauchtanzschule“ geht es um „Didaktik, Methodik und Organisation„. Also um alles, was mit dem Unterricht und dem Vermitteln von Tanz einher geht. Band II beschäftigt sich dann mit „Grundlegender Isolationstechnik„, sprich der eigentlichen Tanztechnik. In zahllosen Bildern wird anschaulich das „Wie?“ beschrieben. Beide Bände sind sehr informativ und beschränken sich auf das Wesentliche. Ein wirklich tolles Nachschlagewerk für Lehrer und Lehrerinnen für Orientalischen Tanz. Für Mitglieder im Bundesverband für orientalischen Tanz (BVOT) sind die Bände auch über den BVOT-Shop zu einem vergünstigten Preis erhältlich.

Tanztechnik ist mit etlichen Wiederholungen einer einzigen Bewegung verbunden, um den Bewegungsablauf zu automatisieren.

Tanztechnik ist mit etlichen Wiederholungen einer einzigen Bewegung verbunden, um den Bewegungsablauf zu automatisieren.

Die Musik der heutigen Sendung stammt von Beata und Horatio Cifuentes von der CD „Valley of the Kings“ und ist natürlich gemafrei.

Bis bald Eure

Chiara Naurelen

BellyPod #25: Die „Nilfahrt auf dem Rhein“

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

zum Jahresabschluss kommt noch ein BellyPod. Ich hoffe, er versüßt und entschleunigt etwas die hektische Vorweihnachtszeit. Entschuldigt bitte, dass es in der zweiten Jahreshälfte nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber so ist das Leben und das ist auch gut so.

Mellany Amar beim Live-Trommelsolo mit Pina Bilello an der Tabla.

Mellany Amar beim Live-Trommelsolo mit Pina Bilello an der Tabla.

Die heutige Ausgabe ist ein Bericht von der „Nilfahrt auf dem Rhein“, der Jubiläumsshow des Bundesverbands für Orientalischen Tanz (BVOT). 20 Jahre BVOT, das war wirklich ein guter Grund eine besondere Show auf die Beine zu stellen. Ich war dabei und habe euch einen schönen Podcast darüber zusammengestellt. Auf dem Schiff, der „MS Rhenus“, habe ich einige alte und neue Bekannte als Akteure auf der Bühne sowie als Zuschauer angetroffen: Amira Almaas, Petra Pfänder und die Gruppe Anjum, Dahab Sahar, Andrea Wallenstein, Mellany Amar, Abeer, Lenajaan, Elmira, Madam Eshtar, Ülkü Klein, Saahirah und noch ganz viele mehr. Sie stehen stellvertretend für alle, die am 18. Oktober dabei waren.
Leider konnte ich nicht mit allen sprechen. Ein paar habe ich jedoch vor mein Mikrofon bekommen.

Amira Almaas mit einem wunderschönen Muwashah.

Amira Almaas mit einem wunderschönen Muwashah.

Vielen Dank an alle, die so bereitwillig in mein Mikrofon gesprochen haben. Ich weiß, ich konnte nicht alle Beiträge in den Podcast einbringen, aber ich hoffe, dass er trotzdem einen Eindruck von der Fahrt bieten kann.

Abeer rockte das Schiff und brachte das Publikum zum Toben.

Abeer rockte das Schiff und brachte das Publikum zum Toben.

Das Besondere an der „Nilfahrt auf dem Rhein“ war nicht nur, dass die Show auf einem Schiff stattfand, sondern, dass das komplette Showprogramm mit Folkloretänzen bestritten wurde. Eine wunderbare Gelegenheit die Vielfalt des orientalischen Tanzes zu zeigen, die sonst meist auf den Raks Sharki reduziert wird. So wurden Tanzschätze gezeigt, die man sonst nur sehr, sehr selten geboten bekommt: einen Kalbeliya aus Rajastan oder den Logari aus Afghanistan.

Lenajaan mit einem afghanischen Logari.

Lenajaan mit einem afghanischen Logari.

Die Musik der heutigen Sendung stammt zum einen von Beata und Horatio Cifuentes aus den CDs „Raks Beata“, „Egyptian Love Affair“ und „Reda’s Flower“ der „Oriental-Fantasy“-Reihe und zum anderen aus „Very Cairo, Vol. 1″ von Ludmilla und Monika. Die Stücke sind natürlich gemafrei.

Die Frauen von "El Aylis wel Sadikat" zeigten einen Ghawazee.

Die Frauen von „El Aylis wel Sadikat“ zeigten einen Ghawazee.

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Podcast. Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, die Podcasts wieder etwas regelmäßiger auf Sendung zu bringen. Mal sehen, ob ich meinen guten Vorsatz in die Tat umgesetzt bekomme.

Ich wünsche Euch noch eine schöne restliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Merry Christmas, frohe Weihnacht und Noeliniz Ve Yeni Yiliniz Kutlu Olsun.

Eure

Chiara Naurelen

Bellypod #24: Showplanung

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

zuerst einmal bitte ich um Entschuldigung, weil ich so lange nichts von mir habe hören lassen. Eigentlich hatte ich vorgehabt direkt nach der Sommerpause wieder einen Podcast zu schalten. Doch es kam mir meine eigene Show dazwischen, die ich leider habe absagen müssen, und ich war krank. Nach Bronchitis und danach Stimmbandentzündung – echt Sch…, wenn man nicht reden kann!! – habe ich mich doch wieder erholt und kann Euch zumindest erst mal einen kleinen Podcast präsentieren.

Saahira und Ali Tabla beim Tanzfest 2010 der Gruppe "Atesh Azhar" in Darmstadt-Arheilgen.

Saahira und Ali Tabla beim Tanzfest 2010 der Gruppe „Atesh Azhar“ in Darmstadt-Arheilgen.

Heute beleuchte ich mal ein bisschen die Showplanung. Im letzten Podcast hatte ich ja bereits einiges Interessantes über die Bühnentechnik berichtet, vor allem in dem Interview mit Frau Wittekind von Wittekind Events. In diesem Podcast beschäftige ich mich mit der allgemeinen Showplanung.

Chandni, authentische Bollywood-Künstlerin, beim Tanzfest 2010 der Gruppe "Atesh Azhar" in Darmstadt-Arheilgen.

Chandni, authentische Bollywood-Künstlerin, beim Tanzfest 2010 der Gruppe „Atesh Azhar“ in Darmstadt-Arheilgen.

Hier verweise ich außerdem noch auf einen tollen Video-Podcast von Mahin. Schaut ihn Euch mal an. Allerdings müsst Ihr dafür Englisch verstehen. Aber der Podcast ist sehr informativ und lohnt sich.

Chiara Naurelen bei einer Jazz-Improvisation beim Tanzfest 2010 der Gruppe "Atesh Azhar" in Darmstadt-Arheilgen. Live am Saxophon CeeBee Reichenbach.

Chiara Naurelen bei einer Jazz-Improvisation beim Tanzfest 2010 der Gruppe „Atesh Azhar“ in Darmstadt-Arheilgen. Live am Saxophon CeeBee Reichenbach.

Die Musik der heutigen Sendung stammt von der CD „El Prince“ von Sayed Balaha und ist gemafrei!

Im nächsten Podcast werde ich von der „Nilfahrt auf dem Rhein“, der Jubiläumsfeier des „Bundesverbandes für Orientalischen Tanz“ berichten. Und dieser wird dann auch recht bald online gehen.

Bis dahin

Tschüss, Eure Chiara Naurelen

BellyPod #23: Behind the stage – Bühnentechnik

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

egal, ob bei einem Auftritt in kleinem Rahmen oder auf der großen Bühne. Immer ist die Technik dabei wichtig, um den Tanzenden in Szene zu setzen. Manchmal braucht man recht wenig technische Hilfsmittel und manchmal recht viel.

Lorena Galeano auf der Bühne beim "Club Bellydance" 2013 im Ledermuseum Offenbach.

Lorena Galeano auf der Bühne beim „Club Bellydance“ 2013 im Ledermuseum Offenbach.

„Behind the stage“ – dahinter verbirgt sich alles, was dazu beiträgt den Tanz, den Tanzenden und die Performance passend zu präsentieren. In dieser Ausgabe werden ich mit der Bühnentechnik beginnen.Die Bühnentechnik beinhaltet Licht und Ton. Ich weiß, dass ich nur einen kleinen Abriss über dieses vielfältige Thema bringe, aber ich denke, dass ich damit zumindest ein paar Denkanstöße geben kann.

Eliana und das Corps de Ballett bei der Show "A Glance on Dance" 2013.

Eliana und das Corps de Ballett bei der Show „A Glance on Dance“ 2013.

Bei der Show „A Glance on Dance“ von Said el Amir im Herbst 2013 hatte ich das Glück an einer Führung „Backstage“ teilnehmen zu können. Dabei hatte die Firma „Wittekind Events“ sehr schöne Einblicke in die Bühnentechnik, hier vor allem die perfekte Beleuchtung, gegeben. Hiervon habe ich einen Mitschnitt angefertigt, der im Podcast zu hören sein wird. 

Mellany Amar, derzeitige erste Vorsitzende des Bundesverbandes für Orientalischen Tanz, bei ihrer Show "Drei Rosen" mit einem Doppelschleier-Tanz.

Mellany Amar, derzeitige erste Vorsitzende des Bundesverbandes für Orientalischen Tanz, bei ihrer Show „Drei Rosen“ mit einem Doppelschleier-Tanz.

Wer sich intensiver mit dem Thema Bühnenbeleuchtung auseinandersetzen möchte, dem kann ich noch eine Veranstaltung ans Herz legen. Am 2./3. August 2014 veranstaltet Said el Amir und „Wittekind Events“ ein Bühnenseminar zu dem Thema „Licht und Tanz“ in der „Orient Academy“ Offenbach. Die Infos dazu kann man auf der Homepage der „Orient Academy“ abrufen.

Die Musik der heutigen Sendung stammt von der CD „Oriental Fantasy Vol. 6 – Flowers of the Orient“ von Beata und Horatio Cifuentes. Sie ist gemafrei und über die Webseite der beiden erhältlich.

Und jetzt ist Sommerpause!!!

Der BellyPod meldet sich nach den Sommerferien wieder mit einer brandneuen Folge. Lasst Euch überraschen! Bis dahin … einen schönen Sommer, genießt die Sonne und die freien Tage und vielleicht schwingt ihr nebenbei auch ein bisschen das Tanzbein an einem der vielen Sommertanztage, die in den Studios angeboten werden. Schaut mal in deren Programme rein!!

Tschüss, Eure Chiara Naurelen

BellyPod #22: Die BATO-Ausbildung im Bundesverband für orientalischen Tanz

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

in dieser Folge geht es um die Ausbildung BATO im BVOT. Die Abkürzung BATO steht für: Bundesverbandsausbildung zur TänzerIn/TrainerIn für orientalischen Tanz.

BVOT-Logo-400

Die Ausbildung richtet sich an alle Interessenten, ob männlich oder weiblich, die sich zum/zur Tänzer/in für orientalischen Tanz ausbilden lassen möchten. Das Konzept ist in zwei Stufen unterteilt. Zum einen die Tanz-Ausbildung und darauf aufbauend die Trainer/in-Ausbildung. Erst nach absolvierter und auch bestandener Tanz-Prüfung kann man die Ausbildung zum Trainer anschließen.

Beide Ausbildungswege wurden nach dem Bausteinsystem errichtet. Gänzlich nach den persönlichen Bedürfnissen, Vorstellungen und der zur Verfügung stehenden Zeit kann der eigene Unterricht flexibel gestaltet werden. Generell ist die BATO offen für alle, die sich weiterbilden möchten. Eine Prüfungsteilnahme ist nicht unbedingt erforderlich.

Über die Inhalte und den Ablauf der BATO-Ausbildung habe ich Bambi Sahab aus Heidelberg befragt. Bambi ist sozusagend die Lehrbeauftragte des BVOT und sie war so freundlich, mir die Ausbildungsgänge zu erläutern.

So, jetzt ist es wieder Zeit Tschüss zu sagen. In der nächsten Ausgabe werde ich mich dann ein wenig mit Bühentechnik beschäftigen. Die Musik der heutigen Sendung stammt übrigens von der CD „Take Dum“, die für Verbandsmitglieder im BVOT-Shop erhältlich und gemafrei ist. Nichtmitglieder können diese CD allerdings auf Messen am BVOT-Stand erwerben.

Tschüß Eure

Chiara Naurelen

BellyPod #21: Der Bundesverband für Orientalischen Tanz

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

Thema dieser Sendung ist der Bundesverband für Orientalischen Tanz. Der BVOT, wie der Verband auch kurz genannt wird, ist der älteste Zusammenschluss von orientalischen Tänzerinnen in Deutschland und feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Im Laufe der Zeit hat sich nicht nur die OT Szene verändert, sondern auch der Verband. Zurzeit steht wieder eine Modernisierung an, die jede Menge Neuerungen mit sich bringen wird. Mellany Amar, die derzeitige erste Vorsitzende, hat sich für den BellyPod die Zeit genommen und ein bisschen über den Bundesverband, seine Ziele und die Zukunft gesprochen. 

 Mellany Amar, derzeitige erste Vorsitzende des Bundesverbandes für Orientalischen Tanz, bei ihrer Show "Drei Rosen" mit einem Doppelschleier-Tanz.

Mellany Amar, derzeitige erste Vorsitzende des Bundesverbandes für Orientalischen Tanz, bei ihrer Show „Drei Rosen“ mit einem Doppelschleier-Tanz.

Die Musik der heutigen Sendung stammt von der CD „Dum Tak“, die für den Bundesverband hergestellt wurde. Sie ist selbstverständlich gemafrei und im BVOT-Shop für Mitglieder sowie an den Messeständen des Verbandes auch für Nicht-Mitglieder erhältlich.

Die nächste Ausgabe beschäftigt sich dann mit der BATO, der Ausbildung für Tänzerinnen und Lehrerinnen für Orientalischen Tanz.

Tschüss und bis bald Eure

Chiara Naurelen

BellyPod #20: A Night of Raks Sharki

Hallo, Merhaba und Salam Aleikoum,

in dieser Folge dreht sich mal wieder alles um den Raks Sharki. Vor einigen Monaten hatte ich von der Raks-Sharki-Ausbildung berichtet, die von Djamila in Offenbach angeboten wird. Am 8. Februar diesen Jahres hatten die Frauen dieses Ausbildungsganges ihre Abschlussprüfung in Neu-Isenburg. Ich hatte das Glück an dem Abend vor Ort sein zu können und berichte in diesem Podcast von vor und hinter der Bühne.

Die Teilnehmerinnen der Raks-Sharki-Ausbildung beim Gruppentanz, der ebenfalls bewertet wurde.

Die Teilnehmerinnen der Raks-Sharki-Ausbildung beim Gruppentanz, der ebenfalls bewertet wurde.

„A Night of Raks Sharki“ – das war ein Abend voll von aufgeregten Tänzerinnen, einer hervorragenden Show und exzellenten Tänzen. An dieser Stelle nochmal Gratulation an alle Prüflinge – ihr wart wirklich SUPER und habt das Haus so richtig gerockt!!!

Vor allem habt ihr gezeigt, dass es möglich ist seine eigene Kreativität und Individualität mit einer hochprofessionellen Ausbildung zu verbinden ohne von sich selber eine Kopie des Dozenten zu machen. Ein Kunststück, das wirklich nicht einfach ist und vielen nicht wirklich gelingt. Hut ab vor eurer Leistung!

Die drei Prüferinnen, Lorena Galeano, Inci und Djamila bei der Arbeit.

Die drei Prüferinnen, Lorena Galeano, Inci und Djamila bei der Arbeit.

Djamil mit ihren erfolgreichen Absolventinnen der Raks-Sharki-Ausbildung.

Djamila mit ihren erfolgreichen Absolventinnen der Raks-Sharki-Ausbildung.

Die Musik der heutigen Sendung stammt von Beata und Horatio Cifuentes von der CD „Orienal Fantasy Vol. 8, Love, Moon & Stars“. Sie ist gemafrei und über die Homepage der beiden erhältlich.

In der nächsten Ausgabe werde ich mich mit dem Bundesverband für Orientalischen Tanz (BVOT) beschäftigen, der dieses Jahr sein 20jähriges Jubiläum feiert. Hier insbesondere mit der Ausbildung BATO.

Bis dahin

Tschüss Eure Chiara Naurelen